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Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung ist ab dem Jahr 2006 verboten.
Die grösste und noch bezahlbare Volumenverminderung wird bei der ARA im Blettler durch Trocknung erreicht: Von ursprünglich 1000kg flüssigem Klärschlamm bleiben schliesslich gerade noch 50 kg übrig.

Zu diesem Zweck haben wir den Klärschlammverbund Bünztal gegründet und erfolgreich Partner gesucht, die sich uns angeschlossen haben: Die ARAs Hendschiken, Bünzen und Muri sind in diesem Verbund dabei. So werden Stapelraum, Schlammentwässerung sowie Schlammtrocknung vom Verbund gemeinsam genutzt. Der trockene Klärschlamm - zu mindestens 90 Prozent getrocknet - wird im Zementwerk Wildegg verbrannt.